Effizienz
Preisgünstig und wirtschaftlich
Die millionenfach bewährte Splittechnik arbeitet zuverlässig und effizient. Alles Zubehör - von der Wandhalterung bis zum Raumthermostat - kommt bei Weishaupt aus einer Hand. Die serienmäßig installierte Umwälzpumpe entspricht der Energie-Effizienzklasse A.
Gerätevorteile
Sichere Wärmeversorgung
Die Weishaupt Splitwärmepumpe heizt zuverlässig bis zu einer Außentemperatur von - 20 °C.
Flexible Einsatzmöglichkeiten
Das Außengerät kann im Garten oder direkt an der Hauswand platziert werden. Das Innengerät - nicht größer als eine Gastherme - findet in jedem Haus Platz. Die Installation ist einfach und geht schnell. Weder Abgassystem noch Schornstein sind erforderlich.
Angenehm leiser Betrieb
Wie alle Weishaupt Wärmepumpen arbeiten auch die Splitwärmepumpen äußerst leise - außen und innen. Durch einen "Nachtmodus" kann die Drehzahl des effizienten Lüfters zu bestimmten Zeiten gedrosselt werden.
Einsatzmöglichkeiten
Kühlfunktion serienmäßig
Die Weishaupt Splitwärmepumpe kann bei heißen Außentemperaturen einfach zur aktiven Kühlung des Hauses eingesetzt werden.
Für Neubau oder Modernisierung
Splitwärmepumpen bieten sich auch für Sanierungen an. Wird bei Sanierungen eine Hybridlösung benötigt, z. B. hohe Warmwasserbereitung, hoher Spitzenwärmebedarf (keine Wärmedämmung des Hauses vorhanden), fungiert die Weishaupt Split-Wärmepumpe als Masterregler für die Kesselintegration. Die Logik ist, den Einsatz von Wärmepumpen als erneuerbare und wirtschaftliche Quelle zu bevorzugen, insbesondere in der Zwischensaison und bei milderen Außentemperaturen. Das serienmäßig vorhandene Smart Grid ermöglicht die Förderung des Eigenverbrauchs der Photovoltaikanlage.
Alles geregelt
Eine verständliche und schnelle Bedienung ist über das Farbdisplay verbunden mit der bewährten Drehen-Drücken-Steuerung des Wärmepumpenreglers oder durch die App für iOS oder Android via Smartphone oder Tablet gewährleistet.
Ihre Fragen.Unsere Antworten zu Wärmepumpen.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, das Energie aus der Umwelt zieht. Als Energiequellen kommen das Erdreich, die Luft oder das Grundwasser in Frage. Über einen Kältekreislauf in der Wärmepumpe wird die Umweltenergie auf ein höheres Temperaturniveau, das zum Heizen eines Gebäudes geeignet ist, angehoben. Im Idealfall entzieht eine Wärmepumpe für die gesamte Gebäudeheizung bis zu 75 % Wärme aus der Umwelt. Die restlichen 25 % kommen aus elektrischer Energie, die die Wärmepumpe für das Verdichten des Kältemittels benötigt.
Was versteht man unter SCOP?
SCOP steht für „Seasonal Coefficient of Performance“ und ermittelt die Leistungszahl einer Wärmepumpe innerhalb verschiedenen Betriebszuständen. Der SCOP bildet die Leistung einer Wärmepumpe viel realistischer als der COP-Wert ab. Die Leistungsmessung erfolgt bei vier verschiedenen, je nach Klima unterschiedlich gewichteten, Temperaturen. Wärmepumpen mit modulierender Leistung können bei diesem Wert ihre Stärke ausspielen. Ebenso werden Standby-Verluste und sonstige Energien (z. B. für einen Heizstab) berücksichtigt.
Was bedeutet COP?
Wenn bei Wärmepumpen von einem COP (Coefficient Of Performance) gesprochen wird, ist die sogenannte Leistungszahl gemeint, die unter genormten Bedingungen die Leistung einer Wärmepumpe angibt.
Dies ist das Verhältnis zwischen Energieertrag (Wärme, die an die zu beheizende Umgebung abgegeben wird) und elektrischer Energie, die verbraucht wird; je höher der COP, desto effizienter ist die Maschine (geringer Verbrauch).
Ein COP-Wert von vier bedeutet z. B., dass die Wärmepumpe für jedes kW an elektrischer Energie, die verbraucht wird, 4 kW thermische Energie an die zu beheizende Umgebung abgibt; eine davon wird durch die verbrauchte elektrische Energie bereitgestellt und die anderen drei Kilowattstunden werden der äußeren Umgebung entnommen.
Er ist jedoch keinesfalls gleichzusetzen mit dem SCOP (Seasonal Coefficient of Performance), dem jährlichen Leistungsfaktor, der sich auf die Effizienz des gesamten Systems auf Jahresbasis bezieht. Um COPs und damit Wärmepumpen vergleichen zu können, müssen die Rahmenbedingungen identisch sein. Der COP einer Luftquellen-Wärmepumpe, gemessen bei A2/W35 (d.h. einer Lufttemperatur von 2°C und einer Heizwassertemperatur von 35°C), ist niedriger als der von A7/W35, da die Quelle andere Temperaturen aufweist.
Gibt es eine staatliche Förderung für den Umstieg auf alternative Energieträger, wie beispielsweise Solarthermieanlagen oder Wärmepumpen?
Ja. Die Installation einer Wärmepumpe kann durch finanzielle Anreize und steuerliche Absetzungen gefördert werden, sofern die Anlage die vorgesehenen technischen und normativen Anforderungen erfüllt.
Conto Termico 3.0
Das vom GSE (Gestore dei Servizi Energetici) verwaltete Programm „Conto Termico 3.0“ sieht einen direkten Investitionszuschuss für den Austausch bestehender Heizungsanlagen durch hocheffiziente Wärmepumpen vor. Die Förderung kann bis zu 65% der förderfähigen Kosten betragen und wird in der Regel kurzfristig direkt auf das Bankkonto des Begünstigten ausgezahlt. Dies ist eine besonders vorteilhafte Lösung, da sie keine steuerliche Absetzung in der Steuererklärung erfordert.
Bonus Casa (Sanierungsbonus)
Alternativ können Wärmepumpen im Rahmen des „Bonus Casa“ gefördert werden, der einen Abzug von der Einkommensteuer (IRPEF) vorsieht:
- 50% für den Hauptwohnsitz
- 36% für Zweitwohnungen oder andere Immobilien
Die steuerliche Absetzung erfolgt über 10 Jahre in gleichbleibenden Jahresraten bis zu einer Obergrenze von 96.000 € pro Immobilieneinheit. Auch diese Förderung ist nur gültig, wenn die Maßnahme die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert.
Die Wahl zwischen Conto Termico 3.0 und Bonus Casa hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art der Immobilie, der geplanten Maßnahme und der individuellen Steuerlastfähigkeit. Eine im Vorfeld durchgeführte technisch-kommerzielle Bewertung ermöglicht es, die jeweils günstigste Lösung zu ermitteln.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website im Bereich Förderungen.





